Ergotherapie Inklusion Hirntraining Schlaganfall


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Neuigkeiten zur Konduktiven Förderung und unserem Verband.
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KONDUKTIVE FÖRDERUNG
NACH PETÖ

Konduktive Förderung ist ein komplexes Fördersystem für Menschen mit Behinderung.

Ursprünglich wurde es vom ungarischen Arzt und Pädagogen András Pető für Kinder und Jugendliche mit cerebralen Bewegungsstörungen und Erwachsene mit MS, Schlaganfall und Parkinson-Syndrom entwickelt. Er definierte die Bezeichnungen Konduktive Erziehung und Konduktive Pädagogik.


KONZEPT

Die Essenzen der Konduktiven Förderung.

Konduktive
Förderung

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  • reduziert den Entwicklungs- und Erziehungsprozeß nicht primär auf (psycho-) motorische Lern- und Funktionsfähigkeit, sondern
  • verknüpft den Erwerb motorischer Fähigkeiten mit Tätigkeitszusammenhängen im Alltagsleben, sogenannten Aufgabenreihen und Bausteinen im lebenspraktischen, intellektuellen und sozialemotionalen Lernbereich
  • ist ein wichtiger Beitrag, um die Lebenssituation der Betroffenen zu verbessern
  • bietet eine gute Möglichkeit, eine eigen-aktive Teilhabe am Leben zu erreichen

Ziel

Ziel der Förderung ist eine maximale Unabhängigkeit von Hilfsmitteln bzw. Personen zu erreichen. Zum Beispiel beim Erwerb motorischer Grundfähigkeiten wie Sitzen, Stehen, Gehen, Laufen, Feinmotorik sowie koordinativer Eigenschaften, im intellektuellen und sozial-emotionalen Lernbereichen (Sprache, Kulturtechniken, psychosoziales Handeln), im lebenspraktischen Lernbereich (Essen, Ankleiden, Hygiene).

Vision

Das Grundprinzip geht von der Betrachtungsweise aus, dass eine cerebrale Bewegungsstörung eher ein Lernhindernis (Dysfunktion) darstellt, das nicht nur eine Beeinträchtigung der Motorik, sondern der gesamten Persönlichkeit beinhaltet. Es soll also eine Lernstörung mit besonderen Fördermaßnahmen überwunden werden mit dem Ziel der physiologische Funktion (Orthofunktion).
Man behandelt keine Krankheit, sondern hilft beim Lernen.

Unabhängigkeit

Unter maximaler Unabhängigkeit wird die Fähigkeit verstanden, sich in der jeweils altersadäquaten Umgebung (Kindergarten, Schule, Arbeit) zurechtzufinden, ohne Unterstützung zu benötigen. Der Begriff Orthofunktion wurde von "Andras Petö" als Pendant zum Begriff der Dysfunktion geprägt und ist nicht zu verwechseln mit dem Begriff der Integration.

Therapiemöbel und Hilfsmittel

In der Konduktiven Förderung werden multifunktionelle Therapiemöbel und -geräte verwendet. Die Pritsche, die Sprossenwand und der Sprossenstuhl. Hierbei handelt es sich um Greifmöbel, die dem Kind in jeder Lage optimale Möglichkeiten bieten, sich aktiv zu fixieren und die es selbstständig verwenden kann. Auf diesem Wege wird Hilfe zur Selbsthilfe geleistet.



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Konduktor
Konduktorin
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Die vielen verschiedenen Förderaufgaben werden nicht von einzelnen voneinander getrennten Spezialisten übernommen, sondern von einer Person, dem/der Konduktor/in.

Geduld und Gelassenheit

Der Beruf der Konduktorin verlangt vor allem Berufung, zudem, wie kaum eine andere Tätigkeit, immense Geduld und Gelassenheit. Schließlich gilt es, jedes einzelne Kind im Rahmen eines Gruppengeschehens - und da kann es ganz schön laut werden - zur aktiven Teilnahme anzuregen, es behutsam dazu zu bringen, sich über Handgriffe des täglichen Lebens Selbstständigkeit zu erarbeiten.

Immer unter Berücksichtigung der Andersartigkeit der Kinder. Jedes hat ein unterschiedliches Entwicklungstempo, muss individuelle Lösungen für seine jeweiligen Bewegungsstörungen finden und will auf unterschiedliche Art und Weise motiviert werden.

Eine Konduktorin muss die Bewegungsbehinderungen jedes Kindes erkennen können und verstehen, in welcher Nervenverletzung sie begründet liegen. Sie muss wissen, welche Folgeschäden damit zusammenhängen, dass die betroffenen Kinder anfällig sind für verschiedene Infektionen, Krankheiten und als Folge der Behinderung meist in ihrem Selbstwertgefühl beeinträchtigt sind. Auf diesen Erkenntnissen baut sie dann ihr individuell auf das Kind abgestimmtes Förderprogramm auf:

Die kindliche Persönlichkeit wird gestärkt. Medizinische Vorsorgemaßnahmen werden getroffen, da die Gehirnschädigung das Kind anfällig macht. Und in einer harmonischen, Sicherheit vermittelnden, motivierenden und positiven Atmosphäre werden die Fähigkeiten und Begabungen des einzelnen Kindes durch geeignete Unterrichts-, Erziehungs- und Bildungsmaßnahmen gefordertund gefördert.

Unabhängigkeit und Hilfestellung

Die Aufgabe der Konduktorin ist es, Hilfestellung zu geben, zu korrigieren, zu motivieren. Ein Kind soll nicht nur versorgt werden. Bei der konduktiven Förderung nach Petö soll das Kind sich vielmehr unter der Obhut der Konduktorin das selbstständige Lernen aneignen, soll selbst die für sich richtigen Strategien für die Erledigung alltäglicher Aufgaben herausfinden.

Diese Strategien, gesunde Hirnteile zu aktivieren und auf diese Weise die Hirnschädigungen auszugleichen, müssen dann geübt werden, beginnend mit den für Gesunde selbstverständlichen Dingen des Lebens wie Anziehen, Essen, im Haushalt helfen. Fazit: Die konduktive Förderung betont also das Erlernen mehr als die Behandlung, die Unabhängigkeit des betroffenen Kindes weit mehr als nur die Fürsorglichkeit durch die Eltern und Betreuer.



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ZIELGRUPPEN

Die Konduktive Förderung richtet sich an Menschen mit motorischen Beeinträchtigung, Entwicklungsstörung und Körper- und Mehrfachbehinderung.
Diese können durch Schädigungen des Zentralnervensystems vor, während oder nach der Geburt, duch Unfall, Erkrankung oder altersbedingtem Abbau entstehen und beeinflußen die Körperbewegung, Koordination und alle Persönlichkeitsbereiche.
Kinder
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Es wird in Kleingruppen gearbeitet. Diese Gruppen sind heterogen, d.h. die Kinder einer bestimmten Gruppe setzen sich nach dem Alter, dem Befinden und insbesondere nach dem zu erreichenden Ziel zusammen. Obwohl die Kinder der Gruppe die gleichen Aufgaben zu erfüllen haben, ist der Weg der Zielerreichung individuell unterschiedlich.

Diese konduktive Fördergruppe stellt den optimalen Rahmen für Persönlichkeitsentwicklung, Orientierung an anderen Kindern (Gruppendynamik), positives Sozialverhalten und spontane Motivation eines jeden einzelnen Kindes dar.

Alle therapeutischen und kognitiven Lernvorgänge werden immer mit der Stimme (Laute, Töne, Melodien, Liedern, Reimen oder rhythmischen Wortfolgen) begleitet. Alle Lernvorgänge sind gleichbleibende Abläufe, die ganz allgemein das Lernen erleichtern: Sie geben Sicherheit, fördern rasche Orientierung, schulen Gedächtnis und Planung und ermöglichen es dem Kind, qualitative und quantitative Fortschritte selbst zu erkennen.

Bei den motorischen Schwerpunktprogrammen finden sich täglich grobmotorische, (meist Pritschenprogramme), Steh- und Gehprogramme, sowie funktionell orientierte Arm- und feinmotorische Handprogramme.

Häufige Ursachen von Entwicklungsstörungen, Körper- und Mehrfachbehinderungen

  • Infektionskrankheiten der Mutter während der Schwangerschaft und Schädigung des kindlichen Gehirns durch Mikroorganismen
  • Blutgruppenunverträglichkeiten zwischen Mutter und Kind
  • Unzureichende Sauerstoffzufuhr des Gehirns
  • Frühgeburten
  • Infektionskrankheiten im Säuglings- oder im Kindesalter

Hauptmerkmale können z.B. sein:

  • Allgemeine Entwicklungsstörung
  • Spastik - Verkrampfungen der Muskulatur bei der Bewegung
  • Athetose - unwillkürlich Bewegungen
  • Ataxie - Störungen der Koordination von Bewegungsabläufen
  • Spina bifida - Schädigung des Rückenmarks, die Lähmung hervorruft.


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Er-
wachsene
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Die Konduktive Förderung und Rehabilitation weist auch bei Erwachsenen enorme Erfolge auf bei:

  • motorischen Beeinträchtigungen
  • Multiple Sclerose
  • Parkinson Krankheit
  • Zuständen nach Schlaganfall
  • Zuständen nach Schädel-Hirn-Trauma oder bei altersbedingtem Abbau

Die ganzheitliche Förderung ist nicht nur funktionell auf körperliche Defizite ausgerichtet, sondern fördert Körper, Geist und das Wohlbefinden. Unser erklärtes Ziel ist es, Patienten so weit wie möglich zu befähigen, ihre Unabhängigkeit wiederzuerlangen. Dabei ist Zeitdruck bei dieser Art von Rehabilitation ein absolutes Fremdwort.
Die Konduktive Förderung bedient sich - aus heutiger Sicht - fundierter Erkenntnisse aus der Neurophysiologie und der Neuropsychologie, auch Elemente der Physio- und Ergotherapie fehlen nicht. Zusätzlich wird ein großer Wert auf Logo- und Moto-Therapie, sowie auf sozialpädagogische Aspekte gelegt.
Die komplexe Förderung für Erwachsene hat das Ziel, die betroffenen Menschen zur "Orthofunktion" zu führen. Das heißt, durch den Wiedererwerb von Fähigkeiten eine weitgehende Unabhängigkeit von Hilfsmitteln beziehungsweise fremder Hilfe im Alltag, in der Familie, im Berufsleben und im gesellschaftlichen Umfeld zu erreichen.
Nicht nur bei Lähmungserscheinungen nach Schlaganfällen, auch nach Schädel Hirn-Trauma, bei Multipler Sklerose und bei Parkinson sind die erzielten Fortschritte beachtlich. Komplextherapie ist sowohl ein Kleingruppen- als auch ein Individualprogramm, das die Bewegungsstörung nicht isoliert betrachtet, sondern die gesamte Persönlichkeit mit einbezieht und eigene Lösungsfindungen unterstützt. Auch bei der Wiedereingliederung ins Berufsleben hat diese Art der Rehabilitation eine große Chance, um beruflich wieder aktiv zu sein.



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BEISPIELE

Lebendige Beispiele, Kinder, die konduktiv gefördert werden.
Catalin
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6 Jahre, Schwere Asphyxie, cerebrale Bewegungsstörung, FortSchritt Ulm / Neu-Ulm

Meine Tochter Catalin wurde im Dezember 2000 geboren mit der Diagnose: Schwere Asphyxie, cerebrale Bewegungsstörung. Meine Freundin Claudia brachte mir dann 2001 einen Flyer über konduktive Förderung nach Andras Petö vom Tag der Selbsthilfegruppen in Ulm mit. Aufgrund dieser Informationen war mir sofort klar, dass ich mit Catalin eine solche Therapie machen will.

Meine Krankengymnastin bestätigte mir, dass Catalin dafür geeignet wäre, allerdings müssten die Kinder mindestens vier Jahre alt sein. Leider haben wir das dann so geglaubt und uns nicht mehr weiter informiert.

Erst im Herbst 2004 haben wir wieder versucht uns über Petö im Internet zu informieren, weil wir gemerkt haben, dass es bei Catalin nicht mehr vorwärts geht und unsere bisherigen Therapien und Therapeuten ausgereizt schienen. Wir beschlossen 2005 für 4 Wochen nach Budapest ins Petö-Institut zu fahren, bis ich am 01.01.2005 einen kur zen Bericht über die Kindertagesstätte “FortSchritt“ in Ulm gesehen habe.

Ich habe dann sofort einen Vorstellungstermin ausgemacht und wir durften auf Probe für 4 Wochen kommen. Jetzt sind wir schon über 1 Jahr dabei und haben in dieser Zeit bei Catalin Fortschritte in allen Bereichen erzielt, sowohl in der Sprache als auch der Motorik und Sauberkeit. Deshalb ist klar: Für Catalin gibt es derzeit keine geeignetere Therapie!



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Dominik,
Patrik
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FortSchritt Rosenheim e.V.

Zwillinge, beide behindert. Mutter ist alleinerziehend. Bei der Aufnahme sind sie fast 7 Jahre alt. Sie können ohne Hilfe nicht sitzen. Sie spielen nur im Liegen, weil sie auch den Schneidersitz nicht halten können. Sie sind nicht stehfähig. Patrik muss gefüttert werden. Dominik ist in seiner geistigen Entwicklung seinem Bruder unterlegen. Sie sind im gesa- mten alltäglichen Bereich auf ihre Mutter angewiesen.

Nach einem Jahr haben sie beide Sitzen gelernt. Dominik sitzt absolut frei, Patrik muss sich zwar noch festhalten, aber ist dabei auf keine fremde Hilfe angewiesen. Beide können gut im Schneidersitz sitzen und spielen. Dominik kann in der Bade- wanne im Langsitz sitzen, was der Mutter das tägliche Waschen sehr erleichtert. Patrik kann jetzt das Essbesteck selber zum Mund führen. Dominik hat in seiner geistigen En- twicklung sehr stark aufgeholt und hat das Niveau seines Bruders erreicht. Dominik hat mit einem Rollator 5-6 Schritte alleine gehen gelernt.



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Weitere Beispiele
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Fabian, Anna-Lena, Carina, Dana, Jana, Julian, Lea, Philipp, Wolf

Fabian

6 Jahre, FortSchritt Freiburg

Fabian ist in den 3 Wochen (Sommerförderwochen) "gewachsen“, sowohl körperlich als auch geistig und seelisch.

Motorik:

  • Sein Erscheinungsbild ist gerader. Die Aufrichtung deutlich besser.
  • Beim selbstständigen Stehen an der Wand (was vorher nicht möglich war) zeigt er Ausdauer, Freude und Durchhaltevermögen.
  • Er kommt nun langsam aus seinem Passivzustand heraus (er war zuvor ein extrem bewegungsarmes Kind) und in den Aktionszustand hinein.

Ganz auffallend an ihm ist, dass er sich nun körperlich als Person erkennt. Er hat immer wieder ein Ich-Erlebnis, ist ganz stolz auf sich, deutet auf sich selbst und strahlt. „Das bin ich!“

Sprache / Emotional:
Die Sprache wird ausgefeilter, seine Emotionen beginnt er nun in Worten auszudrücken. (Bei negativen Gefühlen musste er sich vor dem Camp noch abwenden oder steif machen. Nun sagt er ich habe Angst, ich bin ein bisschen schüchtern oder ich trau mich nicht.)

Er ist mutiger geworden. Sein Vertrauen in sein Tun und Lassen hat sich erfreulicherweise verstärkt, was ihm nun auch in anstrengenden Handlungen großes Durchhaltevermögen gibt.

Anna-Lena

FortSchritt Rosenheim e.V.

Ihr Fall zeigt sehr gut die Wichtigkeit der Früh-st-en-Förderung. Die erste 3 Lebensjahre sind enorm wichtig für die gesamte weitere Entwicklung.

Anna-Lena kam mit 2 einhalb Jahren als „Liegekind“ zu uns. Sie konnte sich nicht fort- bewegen, nicht sitzen. Ihre Entwicklung ist bewundernswert. Sie hat 3 mal wöchentlich in einer Mutter-Kind-Gruppe an der konduktiven Förderung teilgenommen.

Sie hat relativ schnell krabbeln gelernt. Sie sitzt jetzt sowohl auf dem Boden als auch auf dem Stuhl frei. Sie stellt sich überall alleine hin. Sie läuft mit ihrem Rollator alleine. Sie macht die ersten Schritte mit zwei 4-Punkt-Stützen. Sie isst und trinkt alleine. Sie ist trocken. Sie ist selbstbewusst und aktiv, hat einen sehr starken Willen entwickelt.

Carina

Mein Name ist Carina Degen. Ich werde im August 2006 zehn Jahre alt. Ich bin in der 34-sten Schwangerschaftswoche geboren worden. Während der Geburt habe ich mich mit Streptokokken infiziert. Gott sei dank hat eine gute Ärztin meiner Mama Penicillin verabreicht, wer weiß was sonst noch mit mir geschehen wäre. Nach vierzehn Tagen Klinikaufenthalt durfte ich zu meinem Bruder und zu meinen Eltern nach Hause.

Erst habe ich mich ganz normal entwickelt. Bei einer Sonografie stellte man im Alter von vier Monaten eine Ventrikel-Schädigung fest. Der Arzt sagte: „Ich würde mal langsamer lernen.“ Als ich mit fünf Monaten eine Epilepsie (BNS-Krämpfe) bekam, konnte ich plötzlich nichts mehr. Meine Eltern sind mit mir zu mehreren Ärzten gegangen. Fördern, fördern, fördern hieß es.

So bekam ich Krankengymnastik erst nach Voitá (das haben meine Mama und ich nicht ausgehalten), dann nach Bobat, Ergotherapie, Sehförderung. Es verging kein Tag an dem ich nicht irgendeine Förderung bekam.

Als ich mit gut vier Jahren in einen intergrativen Kindergarten kam, konnte ich immer noch nicht stabil sitzen. An Laufen war gar nicht zudenken. Im Alter von fünf Jahren bekam ich einen NF-Walker, mit ihm bin ich gleich losgelaufen. Meine Eltern waren sprachlos, dass ich mit der richtigen Unterstützung dazu fähig war. Besser noch Sie schöpften Hoffnung, dass es mit intensiverer Förderung für mich noch sehr viel zu Lernen gab. Zu dieser Zeit brauchte ich auch noch immer Windeln. Zuhause setzten meine Eltern mich auf die Toilette, es hat auch manchmal geklappt. Im Kindergarten war es leichter mir eine Windel umzulegen.

Dann wurden meine Eltern auf die Petö-Therapie aufmerksam. Anfang 2003 war es dann soweit: „Mein erster Petö-Block und gleich mit einem Riesenerfolg, nach den vier Wochen sagte ich Bescheid, wenn ich zur Toilette musste und brauchte auch nachts keine Windeln mehr. Auch für den Kindergarten gab es keine Windeln mehr! Wenn ich sagte: “Ich muss mal“ wurde ich auf die Toilette gesetzt und dort machte ich auch Pippi. Plötzlich war ich dort „ein Wunderkind“. Aber auch meine Sitzfähigkeit und meine Selbstständigkeit beim Essen hatten sich schon im ersten Block verbessert. Meine Eltern hat dass sehr gefreut und sie beschlossen für mich, diese Therapie weiterzuführen. Ich mache seit dem jedes Jahr zwei Blöcke und seit Januar 2004 gehe ich einmal wöchentlich zur kontinuierlichen Therapie. Seit dem habe ich eine Menge dazu gelernt. Meine Auge-Hand-Koordination hat sich trotz meiner Sehschwierigkeiten erheblich verbessert. Ich kann mittlerweile ziemlich stabil sitzen (nur erschrecken darf mich nichts!). Wenn ich mich an einer Stange festhalte kann ich sogar alleine stehen. Durch die Übungen bei Petö weiß ich, dass meine linke Hand, wenn ich sie benutzen will, mir auch helfen kann. Mit dem Petö-Stuhl oder dem Rollator kann ich auch schon einige Schritte gehen. Ich kann Mama beim Treppensteigen helfen, indem ich mein eigenes Körpergewicht übernehme. Ich könnte noch Vieles aufzählen, was ich durch die Petö-Therapie verbessern konnte. Ich bin froh, dass ich Sie machen kann. Ich lerne dort mit Kindern, die auch ihre Schwierigkeiten haben. Wir spornen uns gegenseitig an. Die Konduktorinnen sind sehr konsequent, sie schauen immer zu, dass wir unsere Übungen richtig ausführen. Wenn wir es gut machen werden wir gelobt, dass gefällt mir besonders und darum strenge ich mich auch immer an.

Carina Degen

Dana

Oberhausen

Diagnose: Zerebralparese

Mein Anfang: Also der 02. Juni 2000 war wirklich ein seltsamer Tag. Irgendwie hat sich schlagartig alles verändert. Zuerst war alles in Ordnung, aber dann ist plötzlich was dazwischen gekommen und man holte mich nach vorzeitigem Blasensprung in der 28. Schwanger- schaftswoche mit einem Gewicht von 1210g per Kaiserschnitt auf die Welt. Ich habe dann mal probiert alleine zu atmen, aber irgendwie kam da nix. Und dann hat mir der Arzt, der bei meiner Geburt dabei war, einen Schlauch in die Nase gesteckt. Ich glaube mich zu erinnern, dass das ziemlich weh getan hat (ich hab mal gehört, man nennt das Intubation).

Die Diagnosen:
Erst bei der U6-Untersuchung stellte man eine Spastik in den Beinen fest. Außerdem erkannte man im linken Bein erste An- zeichen für einen Spitzfuß. Später hat man eine durch meine Fehlhaltung bedingte Hüftsubluxation diagnostiziert. Die Ärzte sagten meiner Mama, ich würde nie laufen können, aber damit wollte sie sich einfach nicht abfinden und von nun an hatten wir eine turbulente Zeit.

Die Maßnahmen:
Zahlreiche Untersuchungen folgten bei verschiedenen Orthopäden, Chirurgen, Neurolo- gen, etc. Daraufhin fuhren meine Mama und ich ganz schön oft durch die Gegend:

  • 2 x wöchentlich Krankengymnastik nach Bobath bis dato
  • 1 x wöchentlich schwimmen bis dato
  • Botulinumtoxin-Spritzen (Typ A) in den Beinen ¼ jährlich
  • 1 x wöchentlich Therapiereiten bis heute
  • Konduktive Therapie nach Petö (1 x wöchentlich 3 Stunden)
  • Konduktive Therapie nach Petö (2 x Blocktherapien jeweils 1 Monat, täglich 6 Stunden, 2 Block-Therapien folgen)

Die Erfolge: Durch die beschriebenen Therapien und Maßnahmen, aber besonders durch den regelmäßigen Besuch bei dem von meiner Mama zufällig entdeckten Zentrum für Kon- duktive Therapie ist es mir gelungen, endlich bis zu 8 Schritte frei zu laufen - das ist toll! Ein besonderes Dankeschön gilt den Konduktorinnen, die trotz meiner Dickköpfig- keit mich immer wieder motivieren konnten, an das Programm erfolgreich teilzunehmen .Trotz der damals gestellten Diagnose habe ich mit meinen mittlerweile fast 6 Jahren dank der richtigen Therapien und meines Durchhaltevermögens (fast immer) bereits sehr große Fortschritte erzielt.

Dana-Loreen Mainzer

Dominik und Patrik

FortSchritt Rosenheim e.V.

Zwillinge, beide behindert. Mutter ist alleinerziehend. Bei der Aufnahme sind sie fast 7 Jahre alt. Sie können ohne Hilfe nicht sitzen. Sie spielen nur im Liegen, weil sie auch den Schneidersitz nicht halten können. Sie sind nicht stehfähig. Patrik muss gefüttert werden. Dominik ist in seiner geistigen Entwicklung seinem Bruder unterlegen. Sie sind im gesa- mten alltäglichen Bereich auf ihre Mutter angewiesen.

Nach einem Jahr haben sie beide Sitzen gelernt. Dominik sitzt absolut frei, Patrik muss sich zwar noch festhalten, aber ist dabei auf keine fremde Hilfe angewiesen. Beide können gut im Schneidersitz sitzen und spielen. Dominik kann in der Bade- wanne im Langsitz sitzen, was der Mutter das tägliche Waschen sehr erleichtert. Patrik kann jetzt das Essbesteck selber zum Mund führen. Dominik hat in seiner geistigen En- twicklung sehr stark aufgeholt und hat das Niveau seines Bruders erreicht. Dominik hat mit einem Rollator 5-6 Schritte alleine gehen gelernt.

Jana

FortSchritt Ulm/Neu-Ulm

Unsere Krankengymnastin hat uns auf die Petö-Therapie hingewiesen. Jana war damals 3 Jahre alt.

Im Sommer 2000 waren wir dann vier Wochen in Niederpöcking. Jana hat auf die Therapie sehr gut angesprochen. Im anschließenden Frühjahr waren wir dann mit Jana über Ostern vier Wochen in Budapest in einer internationalen Ataxie-Gruppe. Ein paar Monate später wurde dann die Tagesstätte FortSchritt in Ulm eröffnet, in der Jana zuerst als Blockkind kam. Seit 2003 besucht sie nun die Tagesstätte das ganze Jahr über und ist seit September 2004 auch in der konduktiv geführten Privatschule Fort- Schritt in Ulm.

Alle Ärzte und Therapeuten sind von der Entwicklung von Jana positiv überrascht. Obwohl von allen bezweifelt, ist Jana jetzt in der Lage selbstständig zu stehen und einige Schritte frei zu gehen. Irgendwie ist Jana ein „Petö-Kind“ und hat trotz der hohen Anstrengungen jeden Tag in der Therapie, immer noch Freude daran.

Julian

FortSchritt Rosenheim e.V.

Julian hat einen Zwillingsbruder und eine kleine Schwester.

Bei der Aufnahme konnte Julian keine Sekunde ruhig sitzen bleiben, deswegen war eine richtige Förderung kaum möglich. Jetzt sitzt er bei den anderen Kindern, ohne dass er auffallen würde und arbeitet schwierige Aufgaben mit.

Julian musste gefüttert werden und trug Tag und Nacht Windeln. Jetzt isst er alleine und ist zuverlässig trocken. Er kon- nte nicht sitzen und stehen, jetzt sitzt Julian frei und stellt sich alleine hin, er kann sogar frei stehen. Er läuft mit seinem Rollator selbständig, meistert Kurven, geht rückwärts. Er schafft jetzt bis zu 16 Schritte frei. Julian hat nicht gesprochen und keine Zeichen von sich gegeben. Jetzt sagt er deutlich ja und nein und kommuniziert mit Zeichen sehr gut.

Lea

Villingen-Schwenningen, beim ersten Camp 2,5 Jahre alt, FortSchritt Freiburg e.V.

Lea macht Petö

Im Sommer 2002 hörten wir zum erstenmal von der Petö-Therapie. Durch Zufall wur- den wir auf das Einladungsschreiben des Vereins Fortschritt Freiburg zu einem Informa- tionstag aufmerksam. Beim Lesen des Schreibens wurde uns bewusst, dass was hier beschrieben wurde, in vielen Punkten auf Lea zu traf. Bei diesem Informationstag hatte man die Möglichkeit, den Kindern bei der täglichen Therapie, zuzuschauen. Es war für uns sehr interessant. Obwohl alles ganz schön an- strengend aussah, wurde viel gesungen und gelacht. Man spürte, dass die Kinder sich wohl fühlten.

Nach diesen Eindrücken beschlossen wir, Lea für das nächste Sommercamp anzume- lden. Als Voraussetzung für die Teilnahme wurde eine Untersuchung in Starnberg gefordert. Dort wurde geschaut ob Lea für Petö geeignet ist.

Im August 2003 begann Lea dann mit dem 3- wöchigen Sommercamp. Da uns alle Ex- perten immer abgeraten haben Lea auf ihre Füße zustellen bevor sie krabbelt, waren wir sehr verwundert, dass dies bei Petö sofort gemacht wurde. Lea ist zum erstenmal auf Ihren eigenen Füßen gestanden und hat ihre ersten Schritte geübt. Dieses auf den eigenen Füssen stehen und versuchen mit Hilfe zugehen hat unsere Tochter stark und selbstbewusst gemacht.

Lea hat seither 3 Sommercamps besucht und hat bei den Übungen immer gern mit- gemacht (Pritsche findet sie nicht so toll).Die Zeit und das Üben mit den anderen Kindern hat sie immer genossen. Im letzen Jahr waren Ihre motorischen Fortschritte gering, dafür entwickelte sie eine ungeheuere Lust am Reden und lernte täglich ein neues Wort. Dies ist für sie und uns eine unheimliche Erleichterung im täglichen Leben. Für uns ist dies ein weiterer Beweis dafür, dass die Petö-Therapie mit ihren vielen An- sätzen für unsere Tochter die richtige Therapie ist.

Beim letzen Sommercamp gab es für die Mutter/Kind Gruppe die Möglichkeit die Therapie über den ganzen Tag auszuweiten. Lea machte toll mit und für uns war es eine runde Sache. Lea gefiel vor allem die Mittagspause und man merkte ihr an, wie wichtig es ihr war, mit den Großen Ball oder Karten zu spielen.. In diesen 3 Wochen hat Lea wieder viel für sich gelernt und Ihr Selbstbewusstein wurde weiter gestärkt.

Einmal in der Woche wurde nach der Therapie noch gemeinsam ein Ausflug unternom- men. Für die Kinder war dies immer ein Höhepunkt und auch die Eltern hatten ihre Freude.

Philipp

FortSchritt Freiburg e.V.

Unsere Erfahrungen mit Petö

Philipp kam am 05.01.2001 zur Welt, ich hatte eine vorzeitige Plazentablösung. Das Philipp erhebliche Probleme haben würde war klar, wie sich diese auswirken würden, konnte uns zu diesem Zeitpunkt niemand genau sagen. Philipp war als Baby schon sehr gut ansprechbar, munter und neugierig. Als Philipp knapp über eineinhalb Jahre alt war, hatten wir die Gelegenheit in Freiburg Die Mutterkind – Gruppe während der Förderwochen zu besuchen.

Für uns war sofort klar, das diese Therapie weiter fördern könnte. Wir waren sehr erstaunt über die Disziplin und Strenge, den ständigen therapeutischen Ansatz, aber im gleichen Zug die liebevolle und kindgerechte Gestaltung dieser Thera- pie. Die Kinder hatten offensichtlich viel Spaß an der Bewegung. Im Jahr darauf war unser Sohn Philipp ebenfalls mit dabei. Es hat ihm sehr viel Spaß gemacht und es war wohl die beste Vorbereitung auf den Kindergarten. Er hatte zuvor nie die Gelegenheit, solange und intensiv, mit Kindern in einer Gruppe zusammen zu sein. Im Jahr 2004 waren unsere zweiten Förderwochen, da merkte man sehr viel deutlicher, die motorischen und sprachlichen Fortschritte. In unseren dritten Förderwochen, hatten wir die Gelegenheit, ganztags die Mutterkind – Gruppe zu besuchen. Auch hier merkte man deutliche Fortschritte, Philipps Gangbild verbesserte sich, sprachlich wurde er besser, sein Selbstvertrauen nahm zu, seine rechte Hand kam viel besser zu Einsatz – auch die Gruppendynamik war spürbar, vieles ging leichter. Dieses Jahr ist Philipp wieder für die Förderwochen angemeldet, ganztags – diesmal alleine in der Kindergartengruppe.... wir sind gespannt.

Familie Bauer, 77966 Kappel, den 20.03.2006

Wolf

FortSchritt Ulm /Neu-Ulm

Wenn man ein behindertes Kind hat, das nicht laufen kann, begegnet einem immer wieder die konduktive Förderung, sei es durch Zeitungs- oder Fernsehmeldungen oder in Gesprächen mit anderen betroffenen Eltern. In all diesen Berichten wurde mir allerd- ings nie ganz klar, was denn das besondere an dieser Therapie ist, das sie im Vergleich zu anderen Kinderförderungen (Bobath, Vojta, etc.) so erfolgreich machen soll. Als ich davon hörte, dass bei uns direkt vor der Haustür in Ulm eine Tagesstätte mit konduktiver Förderung eröffnet werden sollte, habe ich die Gelegenheit wahrgenommen meinen Sohn Wolf bei einer Voruntersuchung vorzustellen.

Er sei für die Therapie geeignet, hieß es, was mich damals etwas verwundert hat, da er ja, wie ich dachte, so ziemlich das Gegenteil von einem „typischen“ Petö-Kind ist. Keine Spastik, dafür eine hypotone Muskulatur kombiniert mit einer ausgeprägten Ataxie.

Nach 4 ½ Jahren Petö am Stück (6 Stunden am Tag, 5 mal in der Woche und 45 Wochen im Jahr) weiß ich, dass es für jemanden mit Ataxie wohl nichts besseres als die konduktive Förderung gibt. Aus einem Kind, das nur sehr ungern zur KG ging, sich nur unsicher im Vierfüßler-Stand halten und nur wenige Worte sprechen konnte, ist ein selbstständiger und selbstbewusster Junge geworden, der auch heute noch sehr gerne zur Petö-Therapie geht. Wolf läuft mittlerweile mit seinem Rollator und spricht soviel und deutlich, dass er auch von Fremden verstanden wird. Er isst und trinkt allein, zieht sich alleine an und aus, braucht nur wenig Hilfe im Bad und auf der Toilette. Auch im feinmotorischen Bereich (basteln, malen, schreiben usw.) ist er sicher- er geworden. Die Entscheidung für die konduktive Förderung habe ich nie bereut und auch die Ärzte und Therapeuten, die vor 5 Jahren meiner Entscheidung kritisch gegenüber standen, sind mittlerweile von Wolfs Entwick- lung positiv überrascht.



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WISSEN

Hier finden Sie Informationen zum Thema "Konduktive Förderung"
 
Videos
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Videos zur Konduktive Förderung, auch über Deutschland hinaus

Bundesverband Konduktive Förderung nach Petö e.V. - Der Film

Podiumsdiskussion beim World Congress 2013 Conductive Education

Phoenix – der Film

Phoenix – der Förderblockfilm

"Emoki", Stiftung Pfennigparade

FortSchritt e.V.

Schritt für Schritt - Verein zur Förderung behinderter Kinder

"Schau was ich kann!" ein Film des Vereins FortSchritt Starnberg Niederpöcking



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Bücher
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Buchempfehlungen

Neben unserer Homepage finden sie in den folgenden Büchern herausragende Informationen zur Konduktiven Förderung


Konduktive Förderung für Kinder und Jugendliche mit Zerebralparese
Anita Tatlow, ISBN-13:978-3732254


Conductive Education for Children and Adolescents with Cerebral Palsy.
Anita Tatlow, Hong Kong: The Spastics Association of Hong Kong


Die Beziehung Körperbehindertenpädagogik und Konduktiver Förderung
Angelika Baumann, Athena Verlag, ISBN: 3-89896-365-9
Rezension: Im Annährungsprozess zwischen Conductive Education ungarischer Prägung und der Körperbehinderten-pädagogik ergeben sich wechsel-seitige positive Impulse, - das weist diese Studie nach. Zentrales Anliegen ist nicht die Darstellung oder die Prüfung der Wirksamkeit konduktiv-therapeutischer Maßnahmen bei Erwerb oder Anwendung motorischer Handlungen, sondern die Fokussierung des anthropologisch-ethischen und psychologisch-pädagogischen Fundaments.

Konduktive Förderung

Der Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte (www.bvkm.de) hat eine ausführliche Broschüre zur Konduktiven Förderung herausgebracht, die von der Homepage geladen werden kann. Oder dort bestellt werden kann. Ein Flyer für Interessierte steht seit November 2010 zur Verfügung. Ebenso findet man hier Musteranträge zur Beantragung von KF-Kostenübernahme oder Widerspruchsmuster, wenn Kostenträger die Finanzierung ablehnen.


Das Petö-System - Prinzipien und Praxis der Konduktiven Förderung
Internationales Petö-Institut Budapest, ISBN 963 04 2531 9


Conductive Education - Occasional Papers
Deutsche Version, Internationales Petö-Institut, ISBN 963 04 9333 0


Praxis der Konduktiven Förderung nach A.Petö
Ernst Reinhardt Verlag, ISBN 3-497-01454-0


Konduktive Förderung - Bewegungstherapeutische Aufgabensammlung
Friederike Bock, ISBN: 978-3833417702


Theoretische Grundlagen des Konduktiven Systems
Ingeborg Schumann, Holger Clemens, ISBN 3808004177


Margarete Steiff - Ich gebe was ich kann
Ulrike Halbe-Bauer, ISBN 978-3-7655-1965-9
Gewidmet den Kindern des Petö-Vereins "FortSchritt Freiburg e.V."

Intelligent Love
Conductive Education Press

Internationalising Conductive Education
Conductive Education Press

Just do it!
Conductive Education Press

Last Year in Hong Kong
Conductive Education Press

Never, never quit
Conductive Education Press

Petö Studies
Andras Pető

CEP Quotationary
Andras Pető
zum Bestellen unter: www.e-conduction.org

Let Me Tell You A Story II Es kam aus heiterer Himmel
Susie Mallett, zum Bestellen unter: www.e-conduction.org

Eine Geschichte nach einem Schlaganfall in Wort und Bild
Susie Mallett, € 10,00, Info und Be­stel­lung unter small66711@​aol.​com.
Mehr über das Buch auch hier

Let Me Tell You A Story
Susie Mallett, € 8,50, Info und Be­stel­lung unter small66711@​aol.​com.
Mehr über das Buch auch hier



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VERBAND



Der Verband als Zusammenkunft von Menschen des Wissens und der Tat.


STRUKTUR

Aufgaben und Aufbau des Verbandes.
  • VERBAND
  • SCHIRMHERREN
  • VORSTAND
  • SATZUNG

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SCHIRM-
HERREN



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VORSTAND



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SATZUNG



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MITGLIEDER

Hier finden sie alle Mitglieder unseres Verbandes aus Deutschland.

Mitgliedschaften



PARTNER



Besonders unsere Zusammenarbeit mit:

  • Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm)
  • BAG Selbsthilfe von Menschen mit Behinderung und chronischer Erkrankung und Ihren Angehörigen e.V.
  • Petö Institut in Budapest
  • ECA Verband der Europäischen Konduktoren
  • Verband der in Deutschland lebenden Konduktoren
  • Kindernetzwerk e.V.
  • DVfR
  • Landesverband Bayern für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (lvkm)

Wenn Sie eine Einrichtung vertreten, oder nach der konduktiven Förderung arbeiten, und mit uns in Kontakt treten möchten stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an unsere Geschäftsstelle.







Hier finden Sie Adressen jener Einrichtungen in Deutschland, die mit der Konduktiven Förderung arbeiten. Die Adressen sind nach Bundesländern sortiert.

Adressen Einrichtungen (PDF, ca.195 KB)






TERMINE

Kongresse, Events, Versammlungen rund um das Thema "Konduktive Förderung"
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JOBS + AUSBILDUNG

Wollen Sie im Umfeld der Konduktiven Förderung arbeiten?
Oder eine Ausbildung genießen?
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